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Tramacet ist ein Medikament aus der Gruppe der Opioide, das bei mäßigen bis starken Schmerzen verwendet wird.

Wegen seiner zwei schmerzstillenden Wirkstoffe Paracetamol und Tramadol, kommt es meist dann zum Einsatz, wenn nur einer der beiden Wirkstoffe nicht beim Menschen wirkt.

Es hat eine schmerzstillende und eine leichte antidepressive sowie anxiolytische Wirkung. Es wirkt sehr entspannend und beruhigend.

Tramacet darf bei Überempfindlichkeit gegen Paracetamol oder Tramadol sowie bei unkontrollierter Epilepsie nicht angewendet werden.

Das Medikament darf nicht bei schwerwiegenden Atem-, Leber- oder Nierenfunktionsstörungen eingenommen werden.

Es ist für Kinder unter 12 Jahre sowie für Frauen in der Schwangerschaft oder in der Stillzeit nicht geeignet.

Die gleichzeitige Einnahme von Tramacet und Alkohol, anderen Schmerzmitteln, MAO-Hemmern, Psychopharmaka oder Schlafmitteln ist lebensgefährlich und muss daher vermieden werden.

Antidepressiva aus der Wirkstoffgruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) sowie Medikamente zur Behandlung von Migräne aus der Gruppe der Triptane gilt es unbedingt zu vermeiden.

Ketoconazol und Erythromycin verstärkt die Wirkung sowie die Nebenwirkungen von diesem Arzneimittel.

Andere Opioide sowie Barbiturate und Benzodiazepine dürfen nicht zusammen mit Tramacet eingenommen werden, da sie einen Atemstillstand auslösen können.

Durch Bupropion, Neuroleptika oder trizykalische Antidepressiva zusammen mit dem Arzneimittel kann es zu Krampfanfällen kommen.

 

Carbamazepin, Johanniskraut, Phenobarbital und Rifambicin verringern die Wirksamkeit sowie die Wirkungsdauer von diesem Medikament.

Die Einnahme von Tramacet kann häufig zu Benommenheit, Blähungen, Durchfall, Erbrechen, Juckreiz, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Schlafstörungen, Schläfrigkeit, Schwindel, Schwitzen, Stimmungsschwankungen, Verstopfung, Verwirrtheit, Zittern und Übelkeit führen.

Selten kann es zu Alpträumen, Atembeschwerden, Bewegungsstörungen, Bluthochdruck, Blutstuhl, Depressionen, Gedächtnisverlust, Harnentleerungsstörungen, Hautausschläge, Herzrythmusstörungen, Hitzewallungen, Krampfanfälle, Muskelzusammenziehungen, Nesselsucht, Ohrensausen, Schluckstörungen, Schüttelfrost, verschwommene Sicht oder Wahnvorstellungen kommen.

Längere Zeit eingenommen kann der Arzneistoff zu einer Abhängigkeit und beim Absetzen zu Enzugserscheinungen führen.